ich bin:

Sophia

Bolzano

die Konflikt-Lösungs-Potential-Entwicklerin und Brückenbauerin.

Das bin ich

Das wollte ich früher werden: Macgyver. Aus nichts etwas machen. Geht nicht, gibt’s nicht. Nur geht noch nicht.

Das mache ich heute:
Klingt vielleicht komisch – doch ich mag Konflikte. Sie sind voller Energie und Entwicklungspotential. Ich unterstütze Menschen, sich wieder zu verstehen, anders miteinander zu streiten und wertschätzend, respektvoll ihre Konflikte zu lösen.

Das liebe ich an meinem Beruf:
Menschen in Paarbeziehungen, die nicht aufgeben, das Beste für sich und ihre Beziehung zu wollen, wieder strahlen und lachen zu sehen. Wenn ich erlebe, dass die Problemwelten sich in nichts auflösen und Zukunft, Ziele und Visionen Wirklichkeit werden.

Darüber rede ich am liebsten: Psychokram. Warum, wieso, weshalb Beziehungen, Zwischenmenschliches funktioniert oder eben leider nicht. Was steckt dahinter, wieso macht jemand das so oder doch ganz anders. Und über Essen. Richtig gutes Essen und Kochen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Das kann ich richtig gut: Zuhören, spüren, erkennen, sehen – was die Themen sind, wo es hängt. Fragen stellen. Klarheit schaffen, in dem ich Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Werte und Bedürfnisse aufzeige. Gefühlswirrwarr entwirren helfe.

Ich bin: Mami, Freundin, Lösungsfokussiererin, Konflikt-Lösungs-Potential-Entwicklerin, Paar-Unterstützerin, liebevolle Streitliesel, Direkt Sachen Ansprecherin, aus der Reserve Lockerin, lebenslange Lernerin, Ausbildungsjunkie und tatsächlich eine Macgyverin

Wenn mein Leben verfilmt werden würde, würde mich Sandra Bullock spielen. Lustig, manchmal etwas schusselig und klug.

Mit diesem Schauspieler würde ich gerne Abendessen – eindeutig Keanu Reeves. War es immer, wird es immer bleiben.

Das inspiriert mich am meisten: Menschen, die anders tun, denken, machen. Die aus nichts etwas kreieren können. Die niemals aufgeben und weiter nach Lösungen und neuen Möglichkeiten suchen.

Noch Mehr von mir

Seit ich denken kann, interessieren mich Beziehungen. Mit Geschwistern, Freunden, Mutter, Vater. Später dann speziell mit Männern. Männer zu verstehen war ein großes Thema meines jungen Erwachsenenseins. Mit dem Frau-sein, Vollweib-sein beschäftige ich mich bis heute.

Ich habe in meinen Paar-Beziehungen alles unternommen, damit sie gelingen. Ich habe in Krisen mit Freunden geredet, Reisen unternommen, um mich und den anderen zu finden, kennenzulernen. Ich habe Großgruppen-Workshops durchgestanden, Paar-Therapie eingefordert und erlebt, mir gefühlt zwei Tonnen an Büchern zu Liebesbeziehungen, Krisen und Konfliktbewältigung reingezogen. Habe mich in Selbsterfahrung und Psychotherapie gestürzt, habe exzessiv gescheiterte Ehen durchleuchtet.

Ich habe Experimente zur Rettung meiner Ehe, Beziehungen davor und danach gestartet, bin aus sämtlichen Komfortzonen gesprungen. Habe Sozial-Studien gemacht – wie beispielsweise Long-Time-Beziehungen funktionieren, befrage ständig meine Freunde (da müssen sie durch), wie ihre „Kochrezepte“ für ihre langdauernden Partnerschaften sind. Ich habe gelernt mit Scheitern umzugehen, habe Krisen, Todesfälle, Verluste und Trauer intensiv durchlebt.

Ich liebe es, wenn Beziehungen gut funktionieren – das ist so wie das Strahlen von Kinderaugen mein Salz in der Lebenssuppe.

Das bin ich

Das wollte ich früher werden: Macgyver. Aus nichts etwas machen. Geht nicht, gibt’s nicht. Nur geht noch nicht.

Das mache ich heute:
Klingt vielleicht komisch – doch ich mag Konflikte. Sie sind voller Energie und Entwicklungspotential. Ich unterstütze Menschen, sich wieder zu verstehen, anders miteinander zu streiten und wertschätzend, respektvoll ihre Konflikte zu lösen.

Das liebe ich an meinem Beruf:
Menschen in Paarbeziehungen, die nicht aufgeben, das Beste für sich und ihre Beziehung zu wollen, wieder strahlen und lachen zu sehen. Wenn ich erlebe, dass die Problemwelten sich in nichts auflösen und Zukunft, Ziele und Visionen Wirklichkeit werden.

Darüber rede ich am liebsten: Psychokram. Warum, wieso, weshalb Beziehungen, Zwischenmenschliches funktioniert oder eben leider nicht. Was steckt dahinter, wieso macht jemand das so oder doch ganz anders. Und über Essen. Richtig gutes Essen und Kochen. Doch das ist eine andere Geschichte.

Das kann ich richtig gut: Zuhören, spüren, erkennen, sehen – was die Themen sind, wo es hängt. Fragen stellen. Klarheit schaffen, in dem ich Unterschiede und Gemeinsamkeiten, Werte und Bedürfnisse aufzeige. Gefühlswirrwarr entwirren helfe.

Ich bin: Mami, Freundin, Lösungsfokussiererin, Konflikt-Lösungs-Potential-Entwicklerin, Paar-Unterstützerin, liebevolle Streitliesel, Direkt Sachen Ansprecherin, aus der Reserve Lockerin, lebenslange Lernerin, Ausbildungsjunkie und tatsächlich eine Macgyverin

Wenn mein Leben verfilmt werden würde, würde mich Sandra Bullock spielen. Lustig, manchmal etwas schusselig und klug.

Mit diesem Schauspieler würde ich gerne Abendessen – eindeutig Keanu Reeves. War es immer, wird es immer bleiben.

Das inspiriert mich am meisten: Menschen, die anders tun, denken, machen. Die aus nichts etwas kreieren können. Die niemals aufgeben und weiter nach Lösungen und neuen Möglichkeiten suchen.

Noch Mehr von mir

Seit ich denken kann, interessieren mich Beziehungen. Mit Geschwistern, Freunden, Mutter, Vater. Später dann speziell mit Männern. Männer zu verstehen war ein großes Thema meines jungen Erwachsenenseins. Mit dem Frau-sein, Vollweib-sein beschäftige ich mich bis heute.

Ich habe in meinen Paar-Beziehungen alles unternommen, damit sie gelingen. Ich habe in Krisen mit Freunden geredet, Reisen unternommen, um mich und den anderen zu finden, kennenzulernen. Ich habe Großgruppen-Workshops durchgestanden, Paar-Therapie eingefordert und erlebt, mir gefühlt zwei Tonnen an Büchern zu Liebesbeziehungen, Krisen und Konfliktbewältigung reingezogen. Habe mich in Selbsterfahrung und Psychotherapie gestürzt, habe exzessiv gescheiterte Ehen durchleuchtet.

Ich habe Experimente zur Rettung meiner Ehe, Beziehungen davor und danach gestartet, bin aus sämtlichen Komfortzonen gesprungen. Habe Sozial-Studien gemacht – wie beispielsweise Long-Time-Beziehungen funktionieren, befrage ständig meine Freunde (da müssen sie durch), wie ihre „Kochrezepte“ für ihre langdauernden Partnerschaften sind. Ich habe gelernt mit Scheitern umzugehen, habe Krisen, Todesfälle, Verluste und Trauer intensiv durchlebt.

Ich liebe es, wenn Beziehungen gut funktionieren – das ist so wie das Strahlen von Kinderaugen mein Salz in der Lebenssuppe.

Du willst erfahren, woher ich mein Wissen habe?

Ich bin

  • Mediatorin in Ausbildung unter Supervision
  • Systemische Coach, psychologische Beraterin
  • handlungsorientierte Trainerin und Bewegungs- und Sportwissenschafterin
  • engagierte Mutter, freundschaftliche Ex-Frau und leidenschaftliche Köchin

Meine bisherigen Wissenstationen

  • ARGE Bildungsmanagement / SFU (Mediation und Konfliktregelung)
  • ESBA European Systemic Business Academy (Systemisches Coaching, MSc)
  • Universität Wien (Integrative Outdooraktivitäten IOA – handlungsorientiertes Training)
  • Universität Salzburg (Bewegungs- und Sportwissenschaften, Doktorat)

Und jetzt zu Euch

  • Ihr seid hier richtig, wenn Ihr an Eurer Beziehung einmal anders, direkter und lustvoller aber auch lustiger arbeiten wollt.
  • Ja es ist schon Arbeit, doch sie macht richtig Spaß, weil sich in relativ kurzer Zeit sehr viel tun kann.
  • Meine Art an Dinge heranzugehen, zu schauen, wo es hängt, hakt, knirscht, ist anders und nicht für jeden, jede. Und das ist auch gut so. Ich bin direkt und ohne Schnörksel, doch liebevoll und fest an Eurer Seite.
  • Es liegt ganz an Euch. Damit ich zur Höchstform auflaufen kann, brauche ich Eure Offenheit und Euer Vertrauen. Dann ist ganz viel möglich.
  • Habt Ihr Lust darauf, jetzt gleich zu starten? Dann macht den ersten Schritt und klickt gleich hier: