6 Tipps gegen Herbstblues und nervige Lockdowns

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Ohne Streit durch den Herbst und die Lockdown-Zeit

Nebelwetter, kalter Wind und schon wieder ein Lockdown – womöglich mit Home Office und Home Schooling…Da liegen auch schon in den harmonischten und liebevollsten Beziehungen die Nerven blank.  Mit meinen 6 Tipps hat der nervige Lockdown und der Herbstblues keine Chance. Genießt die Tage zusammen, auch wenn sie wirklich intensiv werden!

Tipp 1: Reden hilft!

Erzählt euch alles, was euch belastet, beschäftigt, vielleicht auch Angst macht. Her damit, auf den Tisch. Wie heißt es so schön: Geteiltes Leid ist halbes Leid – und euer Partner weiß, was in euch vorgeht. Wahrscheinlich lösen sich so manche Sorgen auch in Luft auf, wenn sie mal ausgesprochen sind. Am besten in Bewegung, beim Spazieren gehen – walk and talk!

Tipp 2: Lächeln macht glücklich!

Stellt euch gemeinsam vor einen Spiegel und versucht zu lächeln. Einfach die Mundwinkel nach oben. Wahrscheinlich fangt ihr sowieso gleich an zu lachen und trickst so euer Gehirn aus. Unser Hirn kann nämlich zwischen Phantasie und Wirklichkeit nicht unterscheiden. Wenn ihr also lächelt, meinen unsere grauen Zellen, wir sind glücklich und schütten fröhlich Glückshormone aus.

Tipp 3: Raus mit euch!

Auch wenn es manchmal neblig, vielleicht so gruselig ist, frische Luft wirkt Wunder! Packt euch warm ein und macht eine Wanderung, einen Spaziergang oder erkundet einen Wald. Ihr werdet sehen, die Natur lässt Grantigkeit und Schwermut keine Chance!

Tipp 4: Bewegung macht Spaß – vor allem gemeinsam!

Ob Pilates, Tanzen nach einem Tanzvideo, Power-Walken oder Joggen – macht es zusammen. Gemeinsamzeit verbindet, kleine Alltagsabenteuer lassen euch herzliche Verbundenheit gewinnen oder wieder entdecken.

Tipp 5: Gemeinsam kochen, gemeinsam essen – so fein!

Lasst euch etwas einfallen, ein leichtes Menü. Geht zusammen einkaufen, dann kocht euch eine heiße Suppe, einen würzigen Braten und ein duftendes Dessert. Lasst eurem Gusto freien Lauf. Es braucht keine besonderen Anlässe, um sich und dem/der Liebsten etwas Gutes zu tun. Und Essen verbindet, regt zur Unterhaltung an und nebenbei schmeckt es sicher gut – und Zufriedenheit kehrt ein.

Tipp 6: Seid kreativ!

Vielleicht entdeckt ihr in dieser Phase euer Basteltalent oder ihr kommt drauf, dass sich ein Picknick auch hervorragend im Kofferraum eures Autos veranstalten lässt oder ihr stellt euer Zelt im Wohnzimmer auf und baut euch – so wie als Kinder früher – eine Höhle, in der ihr euch alle „Geheimnisse“ erzählen könnt. Euch fällt sicher etwas ein.

Wichtig bei all diesen Dingen und Ideen ist, dass ihr so viel wie möglich gemeinsam macht. Natürlich brauchst du auch Zeit für dich allein. Doch gerade in dieser herausfordernden Phasen ist Eigenbrötlerei eher ungünstig. Erinnerst du dich: das Gehirn kann zwischen Realität und Phantasie nicht unterscheiden. Wenn du dir also ständig ausdenkst, wie schrecklich alles ist, dann wird es wahrscheinlich auch schrecklich sein oder werden. Teilt euch mit, redet drüber, trickst euer Gehirn aus und entscheidet euch für gute, fröhlichere Gedanken. Dann lassen sich Lockdown und schwere Phase viel leichter bewältigen.

Viel Spaß beim Ausprobieren!
Alles Liebe
Sophia

PS: Wenn ihr trotzdem Unterstützung braucht, euch eure Streits, Konfliktsituationen genauer anschauen wollt und sie klären möchtet – meldet euch gerne. Meine Angebote gehen alle online oder im Freien, in der Natur. Mit Abstand schaffen wir das!

PPS: Ihr kennt mich noch nicht? Hier ein paar Eindrücke von meinem Interview bei schauTV:

https://schautv.at/kurier-family/trennen-oder-zusammen-bleiben/401073555

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